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Antifreunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Danas Frauchen   
Sonntag, 10. September 2006

und das gibt's auchWeinen

Dana ist von anfang an von einigen mitmenschen nicht nur mit misstrauen, nein tatsächlich auch mit widerwillen und ganz offen mit abneigung und fast schon ekel angegangen worden. empfangen wurden wir, als ich mit dem babyhund auf dem arm aus dem auto stieg, dana bis über's näschen eingepackt, weil es aus allen himmelsrohren schüttete, tatsächlich mit den worten

nach einem angeekelten blick
auf das kleine hundegesichtchen:
noch son köter im haus !!! 
kein gruß für mich -  nichts.
 
toll hab' ich gedacht, sowas gibt's also auch und es hat mir fast die tränen ins gesicht getrieben. gut, nun ist mir dieser zeitgenosse in der vergangenheit nicht gerade als ausgesprochener menschenfreund entgegengekommen, und ich wußte auch, dass er sich mit einigen anderen im haus über den ersten hund hier, in dessen babyphase fürchterlich aufgeregt hatte, aber so ein, aus tiefstem herzen kommender spruch hat mich doch sehr getroffen.
was meine nerven die nächsten monate sehr strappaziert hat, sind die kleinen und größeren querelen wegen "pippiflecken" auf dem rasen schon bevor sie überhaupt entstanden waren. dazu sollte gesagt werden, dass besagter rasen zu meiner wohnung gehört und nur von mir genutzt wird. aber - wer suchet, der findet etwas worüber er sich aufregen kann, gelle ?
das_geschft_auf_meiner_wiese_small.jpg
   
gottseidank hat Dana die herzen der meisten mitbewohner im sturm erobert und diejenigen, die sich nicht so sehr begeistern können verhalten sich wenigstens freundlich neutral. Allerdings achte ich sehr darauf, dass Dana nicht viel bellt, was sie sich leider angewöhnt hat (es gibt aber auch zu viel zu sehen und zu schimpfen) und wenn es irgend geht nehme ich sie mit, so das sie nur wenig alleine bleiben muss. und das klappt prima.
 
 
Vom Spazierengehen - oder - Abneigung pur 
allgemeine Aufzeichnungen vom Anfang bis jetzt
 
klein und flauschig und niedlich und gaaaaanz lieb, drollig, süß, ein teddy halt, einfach nur zum knutschen !!
ja - denkste ! da spaziert frauchen mit dem noch babyhund an der leine, weil sie angst hat, hundi kommt ihr abhanden, also spaziert sie so herum und denkt, alle menschen müssen doch diesem superwesen einfach gewogen sein (mit ausnahme der beschriebenen nachbarn Winken )ja pustekuchen. schon nach kürzester zeit kann ich unterscheiden, und das meist schon auf einige meter entfernung, wer dem hund mit, zumindest gleichgültigkeit oder aber tatsächlich mit widerwillen und den unmöglichsten kommentaren (zwar leise dem partner gegenüber, aber immerhin verständlich) entgegen kommt. gut, zugeben muss ich schon, die freude an dana und der wunsch sie zu knuddeln ist durchaus größer von den menschen, die uns begegnen. zumal von denen, die selber mit ihren vierbeinern unterwegs sind. aber der rest eben, der gibt mir so manches  mal denselbigen. ich fass' es einfach nicht, wie zum beispiel ein rad(renn)fahrer uns regelrecht anblafft:
"kommt mir der köter in die quere, fahr' ich  ihm den hals ab !" 
der köter hatte garnkeine anstalten gemacht, war nur auf seinen kurzen und jungen beinchen halt noch nicht so fix, es dauerte ein klein wenig, aber platz war genug für alle.  

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 5. Juni 2010 )
 
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