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traurige begegnung ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Danas Frauchen   
Sonntag, 25. März 2012
Sonntag, den 25. März 2012
die uhren sind umgestellt, mir fehlt ne stunde und außerdem finde ich das blöde theater um die sommerzeit immer wieder völlig überflüssig ! aber was soll's danamaus hat "ihre" sommerzeit nun schon seit ungefähr 3 wochen und weckt mich regelmässig jeden morgen eine stunde eher als im dunklen, kalten winter, warum auch immer, schließlich müßte sie sich doch langsam gemerkt haben, dass frauchen um diese zeit recht ungnädig knöttert ! stört sie aber nicht im geringsten, sie versucht es soooo lange und sooooo lieb, dass ich mich irgendwann geschlagen gebe (ich weiss, ich bin's selber schuld) und sie erst einmal rauslasse und dann nimmt der tag eben eine stunde eher seinen lauf. na gut, so ganz schlecht ist das eigentlich auch nicht, schließlich bin ich dann auch eher bereit mich auf ihn, den tag, einzulassen :-)
aber  nun zum gestrigen ereignis, mit einer ganz traurigen begegnung auf unserem spaziergang.
einer der ersten freunde - von der damals babykleinen dana - war ricki, ein westi. wunderbar gepflegt und einfach nuuuur lieb und natürlich auf den ersten blick sowas von in dana verliebt, ach es war herrlich die beiden zu sehen. ricki muss damals schon so um die 9 jahre alt gewesen sein und hat mit all der gelassenheit des erfahrenden rüden, die stürmische dana "über sich ergehen lassen"
das ehepaar, dass in ihren ricki genauso verliebt war wie ich in meine flauschmaus, schaute dem treiben der beiden begeistert zu und freute sich immer, wenn wir uns auf unseren spaziergängen trafen. so zog sich das über die jahre hin bis zum letzten sommer, da sahen wir ricki und die seinen sehr, sehr langsam und vorsichtig auf uns zukommen und dana zögerte eine ganze weile ihn zu begrüßen. ging dann aber zu ihm und gab dem ganz ruhig dastehenden freund nur einen liebevollen "kuss", wollte dann aber auch weiter. ich hatte aber nun erfahren, dass ricki seit längerem am alter schwer zu tragen hätte und die beiden mit grauen an die nächste zeit dachten. mir war richtig traurig zumute.
gestern, auf dem weg an der vorsperre sah ich von weitem das ehepaar auf uns zukommen und mußte, als die beiden auf gleicher höhe waren sehen, dass rickis frauchen die tränen über's gesicht liefen und sie sich auch nur kurz bückte dana streichelte, um dann weinend weiterzugehen. ihr mann sagte mir nur im vorbeigehen, unser ricki ist noch vor weihnachten von ihnen gegangen und sie können und können sich damit nicht abfinden.
ich hätte mitweinen können, so tief hat mich das getroffen, denn den beiden ist das geschehen, was mir, wenn dana einmal nicht mehr ist, bevorsteht. es kommt kein tier mehr zur mir und das haben die beiden schon vor langer zeit für sich auch beschlossen, aus nachvollziehbaren gründen, altersgründe und die verantwortung für ein tier, dass dann eventuell wieder abgegeben werden muss. dana war schon ein stück vorausgelaufen und ich bin mit meinen gedanken noch lange bei den beiden und bei ricki gewesen. das war kein schöner spaziergang für mich, aber so ist es nun einmal mit unseren geliebten tieren. wir wissen ja, dass wir sie loslassen müssen.
teddy_der_westi.jpg
.Ricki der liebe freund
 
Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. März 2012 )
 
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